MANTRAS

Wasser für die Zellen

Wasser ist ein wunderbarer Informationsspeicher. Wenn man Wassertrinker ist ;-), bemerkt man den Unterschied, bzw. jedes Wasser schmeckt anders. Wir sollten am Tag möglichst viel STILLES Wasser trinken, wenn es geht aus Glasflaschen.

Wie ihr auf dem Bild seht, bevorzuge ich Wasser mit Steinen und einem Blatt Minze, die ich immer frisch auf dem Balkon habe.

Ist man daran gewöhnt, will man garnichts anderes mehr anderes und das Wasser aus den Hartplastikflaschen (besser wie Plastik) schmeckt dann garnicht mehr. Von Tupper  gibts eine Ecco Hartplastikflasche die immer wieder verwendbar ist, die kann man unterwegs nehmen oder in einigen Bioläden werden auch welche angeboten. Von denen, die schon so einen komischen Geruch haben, sei abgeraten.

Emoto: Die Botschaft des Wassers!

In seinen Versuchen stellte er fest, dass sich Wassercluster und Wassermoleküle in bestimmter Weise anordnen, je nachdem was zu dem Wasser gesprochen wurde, positive Dinge hatten eine andere Struktur als Hetze, Hass und Wut. Also schön aufpassen,  was man denkt beim Wasser trinken;-).

Auch Aivanhov erwähnt in seinen Büchern, dass jeder Gedanke, während du etwas isst oder trinkst mitgegessen wird. Deshalb sollten wir eigentlich beim Essen nur gute Sachen denken oder besprechen. Wenn denn überhaupt etwas besprochen werden muss. Ich persönlich bin nie mit in die Mittagspause. Wie soll man sich erholen, in dem man schnell etwas reinstopft und dann noch mit Kollegen quatscht. Da geht man lieber ein paar Meter spazieren-hört Entspannungsmusik und isst etwas leichtes-mitgebrachtes…..aus der Brotbox und einen Smoothie evtl. vom Supermarkt in Glasflaschen.

 

 

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