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Vollmond im Scorpion und die nächste Mayawelle

 

Scorpionzeit ist die Zeit des Wandels, Reinemachen und neu durchstarten. Ein geheimnisvoller, spirituellen Aspekt am Himmel Saturn/Neptun, Brücke zwischen dem Diesseits und dem Jenseits, viele Dinge die uns noch unverständlich waren, uns im Hamsterrad treten ließen, zeigen sich deutlich und klar. Erstmal im  rückläufigen Merkur durch den Scorpion, unsere Gedanken zu vertiefen und Ideen die wir vielleicht verloren haben, wieder zu vertiefen.

Ein Dreieck der Wunscherfüllung, reiner tiefer und klarer Erfüllung steht an wenn wir dran bleiben. Der starke Vollmond wird vom sinnlichen Pluto begleitet! Geistige Klarheit und Gedankentiefe kann dann erfolgen.

Jetzt die Woche nervte ein schleichender Infekt und ein zum Wochenabschluß  aufkommender Reizhusten  ( besonders nachts ) und Druck auf den Bronchien, der mir am Wochenende die Bremse zieht. Wie ich höre, es geht vielen Sensitiven so,  gegen Ende der Woche will der Körper alles von außen aufgeschnappte loswerden und lässt sich was einfallen.

Strahlungsänderungen und die Polverschiebung, spielen mit uns und die Schlafgewohnheiten werden etwas gestört.  Total wach oder Stockmüde bis zur Überreiztheit, alles war diese Woche dran. Zum Beispiel Magnetfeldänderungen wirken auch auf unseren Körper und Emotionalkörper, bei Menschen und Tieren. Die neue Strahlung aus dem Weltraum muss vom Körper angenommen werden, Reizbarkeiten und Stimmungsspannungen gehören auch dazu.

Partyeinladung, Veranstaltungsbesuch, Vorträge oder Sport, nichts klappte im Moment, weil ich ständig auf Touren war und abends ins Bett fiel.

Der Film: Das perfekte Geheimnis! Endlich mal was zum Lachen, steht auch noch aus. Leider wurde letzen Samstag nichts draus, aber mal was zum Lachen wäre bald fällig.

Öffentliche Verkehrsmittel aller Art, Menschen jeglicher Art ziehen auch Energie. Streit der Anzugträger mit dem Radfahrer, überfüllt fasst auf Tuchfühlung. Straßenmenschen betteln oder überschlafen mal paar Stationen, zwischen Frankfurt und dem Taunus und schimpfen. Das können Autofahrer garnicht nachempfinden, die immer in ihrem geschützten Raum sind.

Klarheit in der eigenen Freqenz halten, das ist manchmal schwierig und  ich denke auch die vielen Handys, die Schnelligkeit der Zeit und die unterschiedlichen Energien, erfordern mehr Übung der Zentrierung.

Ich bleibe dran!

Die Männer, habe ich den Eindruck, sind da eher eine angeborenen Schutzmauer ausgestattet, die nichts rein und rauslassen wird wenn es erforderlich ist. Da wir Frauen bzw. einige von uns, eher die Schwingungen des Umfelds aufnehmen und auch die Gefühle hinter den Masken spüren, sind wir dann am hadern zwischen dem was wir genau spüren und dem was gesprochen wird. Trotzdem sind die Meinungen von Männern immer eine gute Bremse zum runterkommen, ob wir sie hören wollen oder nicht!

Umräumen und ausmisten steht weiter an und alles zu durchlichten! Ich bin wieder in mein Zimmer zum Garten gezogen, was wunderbar ist!

Wieder Magie ins Leben zu bringen! Wieder in die Leichtigkeit kommen. Alles hat seine Zeit und wir müssen unser Tempo gehen, aber bloß aus dem funktionieren raus.

Früher ist man dann einen Abend in einen Tanzschuppen und dann wars kompensiert. Heute muss man andere Wege finden. Die Frequenzen sind aber auch im Moment stark und man hat das Gefühl man wird zum Roboter und fühlt garnichts mehr. Wenn dann 2 gereizte Leute aufeinander treffen, kommt es auch schnell zu einer ungewollten Explosion.

Zufällig bin ich auch mal zum unverpackt Laden — gramm, genau — gekommen und habe dort ein Stück leckeren Dinkelkuchen mit Apfel und Kürbis mitgenommen. Hier in der Gegend läuft der Laden gut. Dort habe ich eine weitläufige, jüngere  Bekannte getroffen, die mich freundlich begrüßte und wir hatten spontan nette Gespräche. Ich bin tatsächlich in Frankfurt angekommen. Man trifft hier und da zufällig Leute, es gibt zig interessante Veranstaltunngen, die man leider ganicht alle besuchen kann.  Was macht wer Silvester, wie immer weis es keiner genau, ich bin mir auch noch nicht sicher. Mit Freunden feiern oder mal ins Ashram. Die Normalos wollen am liebsten zu Hause feiern, weil man da genug trinken kann und es nichts kostet;-)…..brauch ich auch nicht, aber vielleicht zu Hause bei alten Freundinnen, für die man das ganze Jahr keine Zeit hatte, auch nicht schlecht.

Das 11.11. Portal soll wieder etwas ruhiger werden! Das hört sich schonmal gut an. Die Kinder gehen da ja immer zum Sankt Martin mit zu den Laternchen und die Inder hatten ja auch letzten Monat das DIVALI Fest, was auch ein Lichterfest ist. Das Licht in den Winter bringen-wenn im Aussen nicht so viel ist. Ich lasse mich morgens ab jetzt von einer Lichtlampe wecken, die merkwürdigerweise zur Weckzeit dann zwitschert und gackert, bzw. eine halbe Stunde vorher schon leuchtet.  Nicht mehr vom Handy, das ist weiterhin dann auf Flugmodus im Flur.

Mein Morgenprogramm oder Zentrierung, ich habe alles vernachlässigt.  Ich weiß, ich muß entschleunigen…..

Zitat:

“ Entschleunige dich, kümmere dich um deine Freunde und  Menschen die dir begegnen und wiederbegegnen werden.“

Schöne Woche!

 

 

 

 

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